Was SALEPIX Gate heute schon kann
SALEPIX Gate verbindet Ihren KI-Assistenten (Claude, ChatGPT, Gemini …) mit Ihrer JTL-Wawi, Ihrem JTL-Shop und Ihren Google-Konten. Hier sehen Sie nach Aufgaben geordnet, was Sie der KI heute schon auftragen können. Änderungen zeigt die KI auf Wunsch zuerst als Probelauf, jede Änderung steht mit Vorher-Stand im Protokoll.
102 Funktionen · zuletzt erweitert am 25.10.2026
Artikel und Variationen
Artikel finden und ansehen
Die KI sucht Artikel nach Artikelnummer, Name, EAN oder Herstellernummer, auch eingegrenzt nach Kategorie oder Hersteller, und zeigt Stammdaten, Kategorien und alle Texte je Sprache.
So sagen Sie es der KI: „Zeig mir alle Artikel von Hersteller Exo Terra in der Kategorie Terrarien.“
Artikellisten abgleichen
Die KI prüft bis zu 500 Artikelnummern, EANs, Herstellernummern oder Namensteile auf einmal und sagt, welche es in der Wawi schon gibt und welche fehlen. Auf Wunsch nennt sie dazu Kindartikel mit Variationen, Kategorien, Shop-Freigaben, EK und VK sowie die höchste vergebene Artikelnummer zu einem Präfix.
So sagen Sie es der KI: „Welche Artikel aus der Liste des Lieferanten haben wir schon, und welche müssen wir neu anlegen?“
Artikel anlegen und ändern
Neue Einzelartikel anlegen oder bestehende ändern: Name, Beschreibungen und SEO je Sprache, Preis, EAN, Gewichte, Maße, Versandklasse, Lieferstatus und viele weitere Felder der Artikeldetails. Geändert werden nur die genannten Felder; Sie sehen vorher und nachher.
So sagen Sie es der KI: „Leg den Artikel ‚Futterschale Keramik 10 cm‘ mit Artikelnummer FS-10 für 4,90 € netto in der Kategorie Zubehör an.“
Viele Artikel auf einmal ändern
Dieselbe Änderung für viele Artikel per Filter, z. B. aktiv oder inaktiv setzen, Hersteller oder Steuerklasse ändern, Preise prozentual anpassen oder eine Kategorie hinzufügen. Unterschiedliche Änderungen, etwa neue Texte, laufen als Stapel mit bis zu 200 Einträgen. Der Probelauf zeigt vorher Anzahl und Beispiele.
So sagen Sie es der KI: „Erhöhe alle Preise in der Kategorie Leuchtmittel um 5 Prozent.“
Große Mengen importieren
Sehr lange Listen, etwa Tausende Artikeltexte oder Preise, verarbeitet Gate als Import im Hintergrund ohne Zeitgrenze, jede Zeile für sich. Den Fortschritt können Sie jederzeit abfragen; ein gestoppter Import lässt sich fortsetzen.
So sagen Sie es der KI: „Übernimm die Beschreibungen aus meiner Liste für alle 3.000 Artikel und sag mir, wie weit der Import ist.“
Variationen und Vaterartikel anlegen
Aus einem Artikel einen Vaterartikel machen, Variationen wie Größe oder Farbe mit ihren Werten anlegen und vorhandene Artikel als Kindartikel zuordnen. Bestehende Variationen und Aufpreise lassen sich ansehen. Ein doppelt angelegter Kindartikel lässt sich wieder aus der Variation lösen, auf Wunsch übernimmt ein vorhandener Artikel seinen Platz. Nicht möglich bei Artikeln mit Lagerbestand.
So sagen Sie es der KI: „Mach aus dem T-Shirt TS-100 einen Vaterartikel mit den Größen S, M, L und ordne die drei vorhandenen Größenartikel zu.“
Artikel und Kategorien im Shop freischalten
Viele Artikel auf einmal für Onlineshops freigeben oder die Freigabe entziehen, ebenso Kategorien samt Unterkategorien den Shops zuordnen. Vaterartikel nehmen ihre Varianten mit, übergeordnete Kategorien werden mit freigegeben, damit sie im Shop erreichbar sind.
So sagen Sie es der KI: „Gib alle Artikel der Kategorie Neuheiten und die Kategorie selbst für meinen JTL-Shop frei.“
Prüflisten über viele Artikel
Die KI prüft ganze Sortimente auf einmal: Artikel ohne Bild, ohne Kategorie oder nur in Oberkategorien, ohne Hersteller, ohne oder mit doppelter EAN, ohne Beschreibung, nicht im Shop freigegeben, mit zu wenig Bildern oder mit Platzhalterbild, ohne Einkaufspreis, mit auffällig hohem Aufschlag oder ohne Adresse im Shop, eingegrenzt nach Nummernbereich, Anlagedatum, Hersteller, Lieferant, Kategorie oder Shop.
So sagen Sie es der KI: „Welche Artikel, die seit Montag angelegt wurden, haben noch kein Bild oder keine Kategorie?“
Artikeltexte lesen und durchsuchen
Die KI liest die Texte vieler Artikel auf einmal, auch sehr lange Beschreibungen in Teilen, prüft per Prüfsumme, ob ein Text gespeichert ist, und sucht Wörter, Tippfehler oder leere Felder in allen Artikeltexten einer Sprache.
So sagen Sie es der KI: „Finde alle ungarischen Beschreibungen, in denen „formátartás“ steht.“
Texte in vielen Artikeln ersetzen
Die KI ersetzt ein Wort, einen Satz oder einen Textbaustein in den Texten vieler Artikel auf einmal, etwa einen Lieferantennamen oder eine veraltete Angabe, und zeigt vorher im Probelauf jede Fundstelle. Varianten ohne eigenen Text übernehmen auf Wunsch die Texte ihres Vaterartikels.
So sagen Sie es der KI: „Entferne den Namen unseres Lieferanten aus allen Kurz- und Langbeschreibungen und zeig mir vorher, wo er überall steht.“
Cross-Selling und Set-Bestandteile ansehen
Die KI zeigt, welche Artikel einem Artikel als Cross-Selling zugeordnet sind, etwa „Im Set enthalten“ oder Zubehör, gegliedert nach Gruppe. Umgekehrt findet sie alle Artikel und Sets, in denen ein bestimmter Artikel hängt, damit sich eine Komponente überall austauschen lässt.
So sagen Sie es der KI: „In welchen Sets steckt der Querlenker QL-100? Ich möchte ihn überall durch QL-200 ersetzen.“
Bilder, PDFs und Videos
Bilder setzen und austauschen
Artikelbilder hinzufügen, an einer Position ersetzen oder entfernen, dazu Bilder für Kategorien, Herstellerlogos und Farbkacheln für Merkmalwerte. Die Bilder kommen aus einer hochgeladenen Datei oder einer Internetadresse; JPG, PNG, GIF und BMP bis 20 MB.
So sagen Sie es der KI: „Setz dieses Foto als Hauptbild für Artikel A-1000 und häng die anderen beiden hinten an.“
Bilder je Plattform freigeben
Jeder Onlineshop, jede JTL-POS-Kasse, Amazon und weitere Verkaufskanäle wie Kaufland haben eigene Bilder in eigener Reihenfolge. Die KI zeigt, wo Bilder fehlen, übernimmt die Bilder aus der Wawi für viele Artikel auf einmal auf eine Plattform, gleicht eine Plattform genau an oder entzieht ihr Bilder, ohne etwas neu hochzuladen.
So sagen Sie es der KI: „Die Kasse zeigt bei vielen Artikeln nur ein Bild. Übernimm für die Kategorie Futter alle Bilder aus der Wawi auf die Kasse.“
Bilder vieler Artikel vergleichen
Die KI listet die Bilder vieler Artikel auf einmal mit Maßen, Größe und Prüfsumme, findet gleiche Bilder an verschiedenen Artikeln und Artikel ohne Bild und zeigt auf Wunsch Vorschaubilder, um Motive zu vergleichen, etwa nach einer Neuanlage.
So sagen Sie es der KI: „Hängt bei den neu angelegten Deko-Steinen irgendwo dasselbe Bild an mehreren Artikeln?“
PDFs und Videos am Artikel
Anleitungen, Datenblätter oder Sicherheitshinweise als PDF an Artikel hängen und YouTube- oder Vimeo-Videos verlinken, die der Shop auf der Artikelseite einbettet. Die PDF-Datei wird dafür im JTL-Shop abgelegt; Videos werden nur verlinkt, nicht heruntergeladen.
So sagen Sie es der KI: „Häng die Bedienungsanleitung als PDF an Artikel HZ-200 und verlinke das YouTube-Video dazu.“
Kategorien und Hersteller
Kategorien anlegen und pflegen
Kategorien suchen, mit Pfad und Unterkategorien ansehen, neu anlegen oder ändern: Name, Beschreibung und SEO je Sprache, übergeordnete Kategorie, Sortierung und aktiv.
So sagen Sie es der KI: „Leg unter Terraristik die Unterkategorie ‚Bodengrund‘ mit einer kurzen SEO-Beschreibung an.“
Hersteller anlegen und pflegen
Hersteller suchen, mit Artikelanzahl ansehen, neu anlegen oder ändern: Name, Homepage, Sortierung und Texte je Sprache. Fehlt einem Hersteller die Standardadresse, ergänzt Gate sie, damit er in der Herstellerliste der Wawi erscheint.
So sagen Sie es der KI: „Leg den Hersteller Lucky Reptile mit Homepage an und schreib eine kurze Beschreibung auf Deutsch und Englisch.“
Kategoriebaum mit Artikelzahlen
Die KI zeigt den Kategoriebaum mit Pfad, Artikelzahl je Kategorie, Textstand je Sprache und Beispielartikeln und findet Kindartikel, deren Kategorien vom Vaterartikel abweichen.
So sagen Sie es der KI: „Zeig mir den Kategoriebaum des Fische-Shops mit Artikelzahlen und welche Kategorien noch keinen Text haben.“
Hersteller für die Produktsicherheit (GPSR) prüfen
Die KI prüft alle Hersteller auf vollständige Angaben für die EU-Produktsicherheitsverordnung: Firma, Straße, PLZ, Ort, Land und E-Mail, dazu wie viele Artikel je Hersteller im Shop sind. Sie findet Artikel ohne Hersteller, etwa Varianten, deren Vaterartikel einen hat, und schlägt anhand von Vaterartikel, Lieferant oder EAN den passenden Hersteller vor.
So sagen Sie es der KI: „Welchen Herstellern in meinem Shop fehlen noch Adresse oder E-Mail für GPSR, und welche Artikel haben gar keinen Hersteller?“
Merkmale und Funktionsattribute
Merkmale anlegen und zuordnen
Filterbare Eigenschaften wie Farbe oder Material anlegen, Werte mit Übersetzungen und SEO-Feldern pflegen und an Artikeln setzen oder entfernen. Fehlende Werte kann die KI dabei gleich mit anlegen.
So sagen Sie es der KI: „Setz bei allen Artikeln mit ‚Edelstahl‘ im Namen das Merkmal Material auf Edelstahl.“
Merkmale aufräumen
Die KI findet doppelte oder ähnlich geschriebene Merkmale und Werte, ungenutzte Werte und fehlende Übersetzungen und führt Dubletten zusammen. Funktionsattribute mit wenigen Werten lassen sich in Filtermerkmale überführen. Ist der JTL-Shop verbunden, legt Gate dort passende 301-Weiterleitungen für geänderte Filter-Adressen an.
So sagen Sie es der KI: „Such doppelte Farbwerte wie ‚Schwarz‘ und ‚schwarz ‘ und führ sie zusammen.“
Funktionsattribute verwalten
Funktionsattribute und eigene Felder ansehen, neu anlegen, mehrsprachig machen und für bestimmte Shops aktivieren, dazu die Werte an Artikeln und Kategorien setzen.
So sagen Sie es der KI: „Leg das Funktionsattribut ‚tab2 inhalt‘ mehrsprachig an und füll es für alle Heizmatten.“
Merkmal-Abdeckung prüfen
Die KI zählt je Kategorie, wie viele Artikel ein Merkmal haben und wie viele nicht, zeigt die Verteilung der Werte mit Artikelzahl und listet Artikel oder Vaterartikel, denen ein Merkmal fehlt.
So sagen Sie es der KI: „Welche Artikel im Fische-Shop haben noch keinen Wassertyp?“
Texte für Merkmalseiten prüfen
Die KI prüft die Werte eines, mehrerer oder aller Merkmale für Filterseiten wie „Farbe: Blau“: fehlende oder zu lange Meta-Titel und Meta-Beschreibungen, doppelte Meta-Titel, fehlende Beschreibungen, SEO-Adressen und Merkmalwertbilder, je Sprache und mit der Zahl der Artikel.
So sagen Sie es der KI: „Welche Farbwerte mit mindestens fünf Artikeln haben noch keinen Meta-Titel oder keine Beschreibung?“
Übersetzungen
Fehlende Übersetzungen ergänzen
Die KI zeigt je Artikel oder je Art (Einheiten, Zustände, Merkmalwerte, Variationen, Cross-Selling-Gruppen …), welche Sprachen fehlen, und schreibt die Übersetzungen in die Wawi.
So sagen Sie es der KI: „Welche Texte von Artikel A-1000 fehlen noch auf Englisch? Übersetz sie bitte.“
Gleiche Texte nur einmal übersetzen
Stehen dieselben Beschreibungen oder Attributwerte an vielen Artikeln, übersetzt die KI jeden Text nur einmal und setzt die Übersetzung bei allen Artikeln mit genau diesem Text. Das spart Zeit und hält die Übersetzungen einheitlich.
So sagen Sie es der KI: „Übersetz die Pflegehinweise ins Englische – gleiche Texte bitte nur einmal.“
Übersetzungsstand je Sprache
Die KI zeigt je Sprache, wie viele Artikel, Kategorien, Variationen oder Merkmalwerte schon übersetzt sind, und listet, was in einer Sprache noch fehlt oder nur aus der Standardsprache kopiert ist, auch nur für einen Shop.
So sagen Sie es der KI: „Wie weit ist die spanische Übersetzung im Shop, und welche Artikel fehlen noch?“
Preise, Lieferanten und Einkauf
Preise und Sonderpreise setzen
Alle Preise eines Artikels ansehen und Verkaufspreise setzen: Standardpreis, Preise je Kundengruppe und Shop mit Staffeln, fester Preis oder Rabatt in Prozent. Sonderpreise mit Zeitraum und optionaler Bestandsgrenze anlegen, ändern oder beenden.
So sagen Sie es der KI: „Gib Artikel A-1000 vom 1. bis 30. November einen Sonderpreis von 19,90 € netto.“
Lieferanten anlegen und ändern
Lieferanten suchen, neu anlegen und ändern: Firma, Adresse, Währung, Kontakt, Lieferzeit, Mindestbestellwert, Fracht, Zahlungsziel und Skonto. Ohne Angabe vergibt die Wawi die Lieferantennummer selbst.
So sagen Sie es der KI: „Leg den Lieferanten Muster GmbH aus Hamburg mit 14 Tagen Zahlungsziel und 2 % Skonto an.“
Lieferanten-EK pflegen
Zu jedem Artikel die Lieferanten mit Lieferanten-Artikelnummer, Einkaufspreis, Lieferzeit und Mindestabnahme pflegen – oder umgekehrt alle Artikel eines Lieferanten ansehen.
So sagen Sie es der KI: „Trag für Artikel A-1000 den Lieferanten Muster GmbH mit EK 7,20 € und 5 Tagen Lieferzeit ein.“
Steuerschlüssel prüfen und setzen
Die KI zeigt je Firma die Steuerzonen, Steuersätze und Steuerschlüssel für Inland, innergemeinschaftliche Lieferung und Reverse Charge, findet fehlende Schlüssel und Unterschiede zwischen Firmen und setzt Schlüssel, auch übernommen von einer anderen Firma mit gleichen Steuerzonen.
So sagen Sie es der KI: „Hinterleg in der Firma Terra dieselben Steuerschlüssel wie in der Firma Fische und zeig mir vorher, was sich ändert.“
Lager und Wareneingang
Bestand und Mindestbestand
Bestand je Artikel, Lager und Lagerplatz abfragen: verfügbar, reserviert, gesperrt, im Zulauf, mit Chargen und frühestem MHD. Den Mindestbestand setzen Sie per Satz, die Wawi meldet dann rechtzeitig Nachbedarf.
So sagen Sie es der KI: „Wie viel haben wir von A-1000 noch auf Lager und was ist im Zulauf?“
Wareneingang nach Lieferschein
Die KI bucht einen Wareneingang nach dem Lieferschein des Lieferanten auf einen Lagerplatz, optional mit Charge, MHD und Einkaufspreis, auch gegen eine offene Lieferantenbestellung. Gebucht wird über die JTL-eigenen Abläufe. Eine Fehlbuchung hebt die KI per Gegenbuchung wieder auf, solange die Menge noch vollständig am Lager ist.
So sagen Sie es der KI: „Buch den Lieferschein LS-4711 von Muster GmbH zur Bestellung B-2031 auf Lagerplatz A-01.“
Aufträge, Rechnungen und Kunden
Aufträge, Rechnungen und Kunden nachschlagen
Aufträge nach Nummer, Zeitraum, Status, Plattform oder Kunde suchen und im Detail ansehen, mit Positionen, Zahlungen, Lieferscheinen und Sendungsnummern. Rechnungen, Gutschriften und Stornobelege finden und Kunden mit Stammdaten nachschlagen.
So sagen Sie es der KI: „Welche Aufträge sind bezahlt, aber seit drei Tagen nicht versendet?“
Kunden anlegen und Kundengruppe ändern
Kunden mit Rechnungsadresse, Kontakt, Kundengruppe, Zahlungsziel und Rabatt anlegen – wie in der Wawi selbst. Gibt es die E-Mail-Adresse schon, fragt die KI nach, bevor sie eine Dublette anlegt. Bis zu 500 Kunden auf einmal in eine andere Kundengruppe verschieben und Adressen von Kunden ändern.
So sagen Sie es der KI: „Verschieb alle Kunden mit mehr als zehn Aufträgen in die Kundengruppe Stammkunden.“
Kunden löschen und DSGVO-Löschung
Dubletten und Testkunden ohne Belege löschen oder Kunden nach DSGVO anonymisieren bzw. löschen; Belege innerhalb der Aufbewahrungsfrist bleiben unberührt. Vorher legt Gate eine verschlüsselte Sicherung an. Normal gelöschte Kunden lassen sich 90 Tage lang wiederherstellen (mit neuer interner Nummer, ohne Shop-Konten). Eine DSGVO-Anonymisierung ist endgültig; DSGVO-gelöschte Kunden ohne Belege lassen sich 14 Tage lang wiederherstellen, danach wird die Sicherung automatisch vernichtet.
So sagen Sie es der KI: „Lösch die doppelten Testkunden von letzter Woche und zeig mir vorher die Liste.“
Kaufhistorie und Kundenlisten
Die KI zeigt, was ein Kunde wann gekauft hat, welche beliebten Artikel er noch nie bestellt hat und den monatlichen Absatz einzelner Artikel. Sie erstellt Kundenlisten nach Region, Postleitzahl, Kundengruppe, Umsatz oder letzter Bestellung, Anruflisten für Folgebestellungen und prüft die Kundendaten für E-Rechnungen.
So sagen Sie es der KI: „Welche Kunden im PLZ-Gebiet 93 haben seit drei Monaten nicht mehr bestellt?“
Käufer eines Artikels für Mail-Aktionen
Die KI listet alle Kunden, die einen Artikel gekauft haben, mit Kundennummer, Name und E-Mail, auf Wunsch nur Kunden mit E-Mail-Adresse. Nach dem Versand einer Mail zeigt sie, wer seitdem wieder bestellt hat und was.
So sagen Sie es der KI: „Wer hat im letzten Jahr das Geschenkpaket gekauft? Und wer davon hat seit meiner Mail vom 20. Oktober wieder bestellt?“
Auswertungen und Einkaufsplanung
Wie lief der Monat?
Umsatz netto und brutto, Aufträge, Versandkosten, Stornos und Gutschriften je Plattform, jeweils im Vergleich zum Vorzeitraum. Dazu der Vergleich je Artikel über alle Plattformen mit Menge, Umsatz und Durchschnittspreis. Jede Kennzahl ist mit ihrer Rechenregel erklärt.
So sagen Sie es der KI: „Wie lief der September im Vergleich zum August, aufgeteilt nach Shop, Amazon und eBay?“
Bestseller und Deckungsbeitrag
Die meistverkauften und umsatzstärksten Artikel im Zeitraum mit Menge, Umsatz und Deckungsbeitrag, dazu eine Rangliste je Verkaufsplattform.
So sagen Sie es der KI: „Was waren die zehn Artikel mit dem höchsten Deckungsbeitrag im letzten Quartal?“
Nachbestellen und Reichweite
Nachbestellvorschlag je Artikel aus Abverkauf, Bestand, Reichweite und offenen Lieferantenbestellungen, dazu die Nachkauf- oder Nachproduktionsmenge für eine gewünschte Reichweite. Offene und überfällige Lieferantenbestellungen lassen sich gezielt suchen.
So sagen Sie es der KI: „Was muss ich bei Muster GmbH nachbestellen, damit alles 60 Tage reicht?“
Stücklisten und Rohmaterialbedarf
Für Hersteller und Manufakturen: Stücklisten ansehen und den Rohmaterialbedarf aus Abverkauf oder eigenem Produktionsplan über alle Stücklisten berechnen.
So sagen Sie es der KI: „Wie viel Rohmaterial brauche ich, um 30 Tage Abverkauf vorzuproduzieren?“
Amazon-FBA-Nachschub planen
Versandliste für Amazon FBA: je Artikel FBA-Bestand, Ware unterwegs, Abverkauf, Reichweite, eigener Lagerbestand und empfohlene Nachsendemenge.
So sagen Sie es der KI: „Was soll ich diese Woche an FBA schicken, damit es 45 Tage reicht?“
Penner finden
Artikel mit Bestand und schwachen Verkäufen, mit gebundenem Kapital zum Einkaufspreis, letztem Verkauf und Verweildauer im Sortiment.
So sagen Sie es der KI: „Welche Artikel binden am meisten Kapital und haben sich seit einem halben Jahr nicht verkauft?“
Umsatz je Shop und Plattform
Die KI zeigt Umsatz netto und brutto und die Zahl der Aufträge je Shop oder Plattform, auf Wunsch je Tag, Woche oder Monat und eingegrenzt nach Postleitzahl oder Land.
So sagen Sie es der KI: „Wie viel Umsatz hat jeder Shop im Oktober gemacht?“
Saison- und Jahresvergleich
Die KI zeigt, wie sich bestimmte Artikel, eine Kategorie oder ein Hersteller je Monat, Quartal oder Jahr verkauft haben, auf Wunsch jedes Jahr über denselben Zeitraum mit Veränderung zum Vorjahr, je Plattform oder Hauptkategorie. Dazu Lagereingänge, Lagerausgänge und Bestand am Monatsende, um Engpässe in der Saison zu erkennen.
So sagen Sie es der KI: „Wie haben sich die Kühlboxen seit 2023 je Monat verkauft, und waren sie im Sommer ausverkauft?“
Anbindungen und Shop-Abgleich
Anbindungen im Überblick
Welche Shops, Marktplatzkonten, Versandarten, Zahlungsarten, Kundengruppen und Steuerklassen hat die Wawi? Nur Kennzahlen, keine Zugangsdaten.
So sagen Sie es der KI: „Welche Shops und Marktplätze hängen an meiner Wawi und wie viele Artikel laufen dort?“
Shop-Abgleich prüfen und anstoßen
Was wartet auf den Abgleich mit den Onlineshops? Bleiben die Zahlen stehen, läuft kein Abgleich. Artikel, Kategorien und Bilder, die der Abgleich übersehen hat, merkt die KI gezielt nach – ohne Komplettabgleich.
So sagen Sie es der KI: „Warum ist der neue Preis von A-1000 noch nicht im Shop? Übertrag ihn bitte.“
Shop-Zahlen und Einstellungen
Umsatz, Bestseller und Ladenhüter im Shop
Umsatz und Bestellungen des JTL-Shops je Tag, Woche oder Monat, die meistverkauften Artikel und Ladenhüter nach gebundenem Lagerwert – mit festen, erklärten Rechenregeln und ohne Kundendaten. Gezählt werden nur Shop-Bestellungen, keine Marktplätze.
So sagen Sie es der KI: „Wie viel Umsatz hat der Shop diese Woche gemacht und was lief am besten?“
Ist der Artikel bestellbar?
Prüft für bis zu 200 Artikel, ob sie im Shop gerade bestellbar sind, und nennt bei den übrigen den Grund, Bestand und Zulauf – etwa für Artikel, für die in Google Ads Geld ausgegeben wird.
So sagen Sie es der KI: „Bewerbe ich in Google Ads Artikel, die im Shop gar nicht lieferbar sind?“
Shop-Einstellungen lesen und ändern
Überblick über Shop-Version, Template, Sprachen und Plugins; Einstellungen aus dem Backend suchen und einzeln ändern, danach bei Bedarf den Cache leeren. Passwörter und Zugangsdaten bleiben verborgen und lassen sich nicht ändern.
So sagen Sie es der KI: „Wo stelle ich ein, ab welchem Bestand ‚Nur noch wenige verfügbar‘ angezeigt wird? Setz es auf 3.“
Updates für Shop und Plugins
Zeigt, ob es eine neue JTL-Shop-Version gibt, ob ein Datenbank-Update offen ist und für welche Plugins und Store-Templates eine neue Version bereitliegt, jeweils mit dem Hinweis, ob sie zur Shop-Version passt. Installiert wird nichts.
So sagen Sie es der KI: „Gibt es Updates für meinen Shop oder meine Plugins?“
Besucher, Conversion und Suchbegriffe
Besucher ohne Bots, Bestellungen und Conversion-Rate für einen Zeitraum, dazu die häufigsten Einstiegsseiten, Herkunftsseiten und Suchbegriffe, auch Suchen ohne Treffer. Auf Wunsch mit Tagesverlauf.
So sagen Sie es der KI: „Wie viele Besucher hatte mein Shop im September, und wie viele haben gekauft?“
Bestand je Lager
Übersicht aller Lager mit Bestand und Artikeln ohne Bestand, für einzelne Artikelnummern Bestand, Zulauf und Zulaufdatum je Lager.
So sagen Sie es der KI: „Wie viel liegt von Artikel 4711 in welchem Lager?“
Versand in alle Lieferländer prüfen
Prüft je Versandklasse und Lieferland, ob eine Versandart passt, und zeigt Lücken, in denen Kunden einen Artikel nicht bestellen können.
So sagen Sie es der KI: „Kann ich jeden Artikel in jedes Land verschicken, das ich anbiete?“
Logbuch, Mailversand und Wartungsmodus
Liest das Shop-Logbuch und erklärt Fehler, stellt die Protokollierungsstufe um und löscht Einträge nach Ihrem Ja. Zeigt wartende und fehlgeschlagene Mails mit Fehlermeldung. Schaltet den Wartungsmodus an oder aus.
So sagen Sie es der KI: „Warum kommen meine Bestellbestätigungen nicht an?“
Cronjobs prüfen
Zeigt, ob die geplanten Aufgaben des Shops laufen und wodurch sie gestartet werden. Zu jedem Job sehen Sie, wann er zuletzt lief, wann er wieder an der Reihe ist und ob er hängt, überfällig ist oder noch nie lief. Dazu nennt die KI die Folgen, etwa dass die Exportdatei für Google Shopping nicht mehr aktualisiert wird.
So sagen Sie es der KI: „Laufen bei meinem Shop alle Cronjobs?“
Fehler im Shop auswerten
Fasst Logbuch und PHP-Fehlerdateien zu Fehlerbildern zusammen. Je Fehler sehen Sie, wie oft und an welchen Tagen er auftrat, welchen Bereich er betrifft (z. B. Bestellung und Zahlung oder Mailversand) und was das für Ihre Kunden bedeutet. Die KI nennt die vermutliche Ursache und das Plugin, aus dem der Fehler kommt. E-Mail-Adressen und Passwörter in den Meldungen macht sie unkenntlich.
So sagen Sie es der KI: „Welche Fehler hatte mein Shop diese Woche, und welche kosten mich Umsatz?“
Bild-Cache leeren
Zeigt der Shop nach einem Bildwechsel in der Wawi noch das alte Bild, leert die KI den Bild-Cache für einzelne Artikel, Kategorien oder Hersteller oder komplett. Der Shop berechnet die Bildgrößen beim nächsten Aufruf neu. Die Originalbilder bleiben unberührt.
So sagen Sie es der KI: „Bei Artikel 4711 sehe ich im Shop noch das alte Bild.“
Checkboxen anlegen und ändern
Legt Checkboxen für Bestellabschluss, Registrierung, Kontaktformular oder Newsletter an und ändert Texte, Pflicht, Kundengruppen und verlinkte Seite in jeder Shopsprache. Systeminterne Checkboxen von JTL bleiben unangetastet.
So sagen Sie es der KI: „Leg beim Bestellabschluss eine Pflicht-Checkbox an: „Ich bin mindestens 18 Jahre alt.““
Versandarten anlegen und Zahlungsarten zuweisen
Legt Versandarten an und ändert sie: Preis pauschal oder nach Gewicht, Warenwert oder Artikelanzahl mit Staffeln, Lieferländer, Lieferzeit, versandkostenfrei ab und Namen je Sprache. Weist Zahlungsarten mit Aufpreis oder Rabatt zu.
So sagen Sie es der KI: „Leg DHL Express für Deutschland und Österreich an, bis 5 kg 9,90 €, mit PayPal und Vorkasse.“
Shop-Inhalte und Seiten
OnPage-Composer-Seiten
Texte und Bilder auf OnPage-Composer-Seiten ändern, neue Seiten als Entwurf anlegen, etwa eine Aktionsseite mit Countdown, und zeitgesteuert veröffentlichen oder zurücknehmen. Den Entwurf können Sie danach im OnPage-Composer frei weiterbearbeiten.
So sagen Sie es der KI: „Bau mir eine Black-Friday-Seite mit Countdown und unseren fünf Bestsellern als Entwurf.“
CMS-Seiten pflegen und übersetzen
Alle Seiten wie Über uns, Versand oder FAQ lesen und ändern: Überschrift, Inhalt, Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Adresse und Sichtbarkeit, in jeder Shopsprache. Eine geänderte Adresse leitet die alte automatisch weiter. Neue Textseiten entstehen unsichtbar, bis Sie zustimmen.
So sagen Sie es der KI: „Schreib unsere Versandseite verständlicher und übersetz sie ins Englische.“
News und Blogbeiträge schreiben
Neue Beiträge mit Vorschautext, Kategorien, Vorschaubild und Meta-Angaben schreiben, für ein Datum planen, übersetzen und nach Ihrem Ja veröffentlichen. Vorhandene Beiträge überarbeiten oder zurückziehen.
So sagen Sie es der KI: „Schreib einen Blogbeitrag zu unserer Herbstaktion und plane ihn für den 1. November.“
SEO prüfen und verbessern
Fehlende, zu lange oder doppelte Meta-Titel und -Beschreibungen auf Startseite, CMS-Seiten und News finden und direkt verbessern, dazu Kategorien, Artikel und Hersteller ohne Adresse. Titel und Beschreibung der Startseite setzt die KI auf Wunsch neu. Auf Wunsch prüft sie auch Merkmalwert-Seiten und zeigt je Sprache, wie viele Artikel, Kategorien und Hersteller noch keine Adresse haben.
So sagen Sie es der KI: „Prüf die SEO meines Shops und verbessere die Meta-Beschreibungen der CMS-Seiten.“
Inhaltsblöcke im SALEPIX Templater
Startseite, Banner-Texte, Info-Blöcke und Fußzeile finden und ändern, eigene Blöcke anlegen, kopieren, ein- und ausschalten oder löschen, Inhalte in andere Sprachen übernehmen und mitgelieferte Blöcke auf den Auslieferungszustand zurücksetzen. Blöcke mit Programmcode ändert die KI nicht.
So sagen Sie es der KI: „Ändere im Footer die Öffnungszeiten auf Mo–Fr 9–17 Uhr, auf Deutsch und Englisch.“
Hauptmenü und Builder-Texte
Je Kategorie und Sprache das Hauptmenü einstellen: ausblenden, Badge wie „Neu“, Menütyp, Inhalt im aufgeklappten Menü und Filter. Mit Templater Plus pflegt die KI außerdem Beschreibungstexte für Kategorien, Artikel und Hersteller, die die JTL-Beschreibung im Shop ersetzen.
So sagen Sie es der KI: „Gib der Kategorie Angebote im Hauptmenü ein rotes Badge ‚Sale‘.“
Bewertungen freischalten und beantworten
Listet neue Produktbewertungen, schaltet sie nach Ihrem Ja frei oder sperrt sie, löscht sie oder schreibt eine Antwort des Shops. Der Sterne-Durchschnitt wird wie im Backend neu berechnet, alles lässt sich zurücksetzen.
So sagen Sie es der KI: „Zeig mir die neuen Bewertungen und schlag Antworten auf die schlechten vor.“
Gutscheine anlegen
Listet vorhandene Kupons und legt neue an: Rabatt in Prozent oder Euro oder versandkostenfrei, mit Mindestbestellwert, Gültigkeit, Nutzungsgrenzen und Namen in jeder Shopsprache.
So sagen Sie es der KI: „Leg einen Gutschein HERBST10 über 10 % ab 50 € Bestellwert an, gültig bis Ende November.“
Weiterleitungen aufräumen
Listet Weiterleitungen mit Aufrufen, findet Adressen ohne Ziel und löscht nicht mehr gebrauchte Weiterleitungen nach Ihrem Ja. Gelöschte lassen sich wiederherstellen.
So sagen Sie es der KI: „Welche Weiterleitungen werden nie aufgerufen?“
Weiterleitungen prüfen und anlegen
Findet Ketten aus mehreren Weiterleitungen, Schleifen und Weiterleitungen auf Seiten, die es nicht mehr gibt. 404-Adressen, etwa aus der Google Search Console, prüft die KI bis zu 50 auf einmal und schlägt passende Seiten als Ziel vor. Neue Weiterleitungen legt sie nur auf bestehende Seiten an, erst als Probelauf und jederzeit rücksetzbar.
So sagen Sie es der KI: „Hier sind die 404-Fehler aus der Search Console. Leite sie auf passende Seiten um.“
SEO-Adressen nachschlagen
Liefert die Adresse von Artikeln, Kategorien, Herstellern, Merkmalwerten, CMS-Seiten und News in jeder Shopsprache, gesucht nach Name, Artikelnummer oder Suchtext. So setzt die KI interne Links in Texten mit der richtigen Adresse.
So sagen Sie es der KI: „Verlinke im Text der Kategorie Angelhaken unsere Angelboxen.“
E-Mail-Vorlagen überarbeiten
Liest Betreff, HTML- und Textfassung der Shop-Mails und ändert sie. Vor dem Speichern stellt die KI die neue Fassung mit JTL-Testdaten dar, ohne eine Mail zu senden, und speichert erst nach Ihrem Ja. Neue Programmanweisungen in den Vorlagen sind gesperrt.
So sagen Sie es der KI: „Mach die Bestellbestätigung freundlicher und kürzer.“
Shop-Design und Template
Logo, Bilder und Dateimanager
Ein neues Shop-Logo eintragen, Bilder für Banner und Seiten in den Shop laden und im Dateimanager des Templaters Ordner anlegen, Dateien hochladen, umbenennen oder löschen. Dateien, die noch irgendwo verwendet werden, löscht Gate nicht. Ein Tageslimit für Uploads gibt es nicht.
So sagen Sie es der KI: „Nimm das Logo, das ich unter Dateien hochgeladen habe, als neues Shop-Logo.“
Farben und Schriften
Farben, Schriftarten, -größen und Rahmen im Storefront des SALEPIX Templaters ändern oder auf den Standard zurücksetzen und Google-Schriften im Shop installieren.
So sagen Sie es der KI: „Mach die Buttons dunkelgrün und nimm für Überschriften die Schrift Montserrat.“
Template-Einstellungen anpassen
Einstellungen des JTL-Templates und des SALEPIX Templaters ändern, etwa Header, Artikelliste, Warenkorb oder die Box „Zuletzt angesehen“. Die Bezahl-Knöpfe von PayPal Checkout und Amazon Pay prüft und richtet die KI nach den Vorgaben des Templates aus. Das aktive Template wechselt die KI nie, und eine Template-Vorschau schaltet sie nicht ein.
So sagen Sie es der KI: „Zeig in der Artikelliste vier statt drei Artikel pro Reihe.“
Slider einrichten
Bild-Slider einstellen (Bilder pro Ansicht, Abstand, Autoplay, Verhalten auf dem Handy) und Produkt-Slider anlegen, etwa für Neuheiten oder Angebote, die Sie per Kurzcode überall einbinden. Vor dem Löschen nennt Gate alle Stellen, an denen ein Slider noch steht.
So sagen Sie es der KI: „Leg einen Produkt-Slider ‚Neuheiten‘ mit den zwölf neuesten Artikeln an.“
Eigenes CSS, JavaScript und Element-Regeln
Eigenes SCSS und JavaScript des Templaters lesen und ändern sowie Element-Regeln pflegen, die an bestimmten Stellen der Shopseiten Inhalte einfügen oder Elemente verschieben. Code zeigt Ihnen die KI immer zuerst und speichert ihn erst nach Ihrer Bestätigung.
So sagen Sie es der KI: „Blende auf Artikelseiten den Hinweis zur Lieferzeit fett und in Grün ein.“
Template verstehen und prüfen
Die KI erklärt, wie Ihr Shop-Design aufgebaut ist und wo etwas angezeigt wird, durchsucht die Template-Dateien und zeigt, was Ihr Kind-Template ändert. Sicherungen, Erweiterungen und Staging des Templaters kann sie einsehen. Hier wird nur gelesen; Zurückspielen und Installieren bleiben gesperrt.
So sagen Sie es der KI: „In welcher Datei wird das Logo im Header ausgegeben?“
SALEPIX-Plugins im Shop
404-Fehler auswerten und filtern
Für den SALEPIX 404 Redirect Manager liest die KI das 404-Protokoll mit Aufrufen und Herkunft, ohne IP-Adressen. Sie blendet Bot-Zugriffe aus, legt URL-Filter an und ändert die Einstellungen des Plugins. IP-Sperre und reguläre Ausdrücke wirken auf allen Shopseiten, deshalb speichert die KI sie erst nach Ihrem Ja.
So sagen Sie es der KI: „Welche 404-Fehler kamen diese Woche am häufigsten, und welche davon sind nur Bots?“
One-Page-Checkout einstellen
Die KI ändert die Einstellungen des SALEPIX One-Page-Checkouts, etwa die Vorschau der Zahlungsarten, die Standard-Versandart, Kontakt-Hinweise und die Warenkorb-Erinnerungen samt Versandfenster. Farben, Radien und Schrift passt sie ebenfalls an. Freies HTML im Kopf und ausgeblendete Bereiche zeigt sie Ihnen vorher. Zugangsdaten liest sie nicht.
So sagen Sie es der KI: „Mach den Bestell-Button im Checkout grün und zeig nur vier Zahlungsarten vorab.“
Formulare anpassen
In SALEPIX Formulare ändert die KI je Sprache die Mails an Sie und an Kunden, Meldungen wie „Versendet“, den Knopf, die Feldbeschriftungen und die Stelle, an der das Formular erscheint. Mail-Texte zeigt sie vorher mit Beispieldaten, neue Empfängeradressen speichert sie erst nach Ihrem Ja. Eingegangene Anfragen sieht sie nicht.
So sagen Sie es der KI: „Übersetz das Angebotsformular ins Englische und schick Kunden eine Eingangsbestätigung.“
Versandkosten-Hinweis und Zusatzprodukte
Im SALEPIX Delivery Helper stellt die KI die Schwelle für kostenlosen Versand ein, dazu Zeitraum, Wochentage, Kundengruppen und Farben des Hinweises. Bei den Cross-Selling-Produkten ändert sie Anzahl, Gruppen und Darstellung der Zusatzprodukte. Auf Nachfrage sagt sie Ihnen, welche SALEPIX-Plugins im Shop laufen und was sie dort einstellen kann.
So sagen Sie es der KI: „Setz die Grenze für kostenlosen Versand bis Jahresende auf 59 Euro.“
Geschenke im Warenkorb
Für SALEPIX Warenkorb Geschenk legt die KI Geschenk-Regeln an und ändert sie: ab einem Warenkorbwert oder beim Kauf eines bestimmten Artikels, mit Geschenk-Artikeln, Kundengruppen und Zeitraum. Jede Artikelnummer prüft sie gegen den Shop.
So sagen Sie es der KI: „Wer im November für mehr als 100 Euro bestellt, bekommt die Futterschale FS-10 gratis dazu.“
Merkmale je Kategorie ausblenden
Mit SALEPIX Merkmal-Sichtbarkeit blendet die KI Merkmale in der Filterleiste oder bei den Artikel-Merkmalen aus, global oder nur in bestimmten Kategorien, für alle Kunden oder eine Kundengruppe. Vor dem Speichern nennt sie die Zahl der Regeln und zeigt Beispiele.
So sagen Sie es der KI: „Blende den Filter Schuhgröße in allen Taschen-Kategorien aus.“
Liefer-Regeln für „Lieferung bis …“
Im SALEPIX Delivery Helper pflegt die KI die Liefer-Regeln: Lager, Annahmeschluss, Lieferzeit in Werktagen, Wochenenden und Feiertage, Länder und Versandklassen sowie eigene Texte je Sprache. Je Land und Versandklasse lässt sie nur eine aktive Regel zu.
So sagen Sie es der KI: „Für Österreich gilt ab sofort Annahmeschluss 12 Uhr und Lieferung in zwei bis drei Werktagen.“
Google Search Console, Analytics und Ads
Sichtbarkeit in der Google-Suche
Klicks, Impressionen, Klickrate und Position Ihrer Website in der Google-Suche, nach Suchbegriff, Seite, Datum, Gerät oder Land. Nur lesen, und nur für Websites, die Ihr Verwalter freigegeben hat.
So sagen Sie es der KI: „Bei welchen Suchbegriffen sind wir auf Seite 2 und könnten mit wenig Aufwand nach vorn?“
Besucher und Verkäufe in Analytics
Besucher- und Verkaufszahlen aus Google Analytics 4, aufgeteilt etwa nach Kanal, Gerät, Land oder Artikel. Nur lesen.
So sagen Sie es der KI: „Über welche Kanäle kamen im Oktober die meisten Käufe?“
Google Ads auswerten
Kosten, Klicks, Conversions und ROAS je Kampagne oder Produkt, dazu der Status jedes Artikels aus dem Merchant Center. Zusammen mit der Bestellbarkeitsprüfung im Shop findet die KI Werbung für Artikel, die gar nicht lieferbar sind. Gate liest nur; Google fragt bei der Zustimmung trotzdem den vollen Ads-Zugriff ab, weil es für Ads keine reine Leseberechtigung gibt.
So sagen Sie es der KI: „Welche Produkte haben gestern Geld gekostet, sind aber im Shop ausverkauft?“
Sicherheit und Kontrolle
Schutz bei Wawi-Updates
Gate merkt sich, welche Spalten und JTL-Prozeduren jede Funktion bei ihrem letzten erfolgreichen Lauf benutzt hat, und prüft vor jedem Lauf, ob sich daran etwas geändert hat. Fehlt nach einem JTL-Update etwa eine benutzte Spalte oder hat sie einen anderen Typ, sperrt Gate diese Funktion für Ihre Wawi; Funktionen, die davon nicht betroffen sind, laufen weiter. Die Sperre lässt sich in der Windows-App aufheben.
Freigabe für jede Verbindung
Standardmäßig muss jede Verbindung zur Wawi auf Ihrem Rechner zugelassen werden, ähnlich wie bei AnyDesk; nur angehakte Wawis darf die KI nutzen. Sie legen fest, ob die KI nur lesen oder auch schreiben darf, und jede Änderung wird mit Gate-Benutzer und zugeordnetem Wawi-Benutzer protokolliert. Im Shop bestimmen die Zugriffsregeln im Plugin, wer was darf.
So sagen Sie es der KI: „Verbinde dich mit meiner Wawi, aber nur zum Lesen.“
Auf Wunsch erst Probelauf
Die meisten Änderungen in der Wawi kann die KI vorher als Probelauf ausführen und Ihnen zeigen, was sich ändern würde. Bei Löschungen und größeren Änderungen fragt sie vor dem Speichern nach.
So sagen Sie es der KI: „Zeig mir erst, was sich ändern würde, bevor du speicherst.“
Journal mit Rückgängig
Jede über Gate gespeicherte Änderung steht mit Vorher- und Nachher-Stand im Journal – in der Wawi 90 Tage lang, im Shop im Änderungsprotokoll. Änderungen an Artikeln, Preisen, Stammdaten und Shop-Inhalten lassen sich ganz oder zeilenweise zurücksetzen; wurde seitdem weiter geändert, setzt Gate nichts zurück und meldet die Abweichung. Bei Buchungen und Kundenvorgängen nennt das Journal den Weg zum Aufheben, etwa die Gegenbuchung.
So sagen Sie es der KI: „Was hast du heute in der Wawi geändert? Mach die Preisänderung von heute Morgen rückgängig.“
Datensicherung der Wawi
Die KI nennt Größe der Wawi-Datenbank und Speicherort und startet auf Wunsch eine Vollsicherung im Hintergrund, deren Fortschritt Sie abfragen können. Die reguläre Sicherungskette des SQL-Servers bleibt dabei unberührt.
So sagen Sie es der KI: „Mach vor der großen Preisänderung eine Sicherung der Wawi.“
Gesundheitscheck für Wawi und Shop
„Wo klemmt es?“: feste Prüfregeln finden z. B. negative Bestände, bezahlte, aber nicht versandte Aufträge, Artikel ohne EK oder unter EK, Artikel ohne Bild oder Beschreibung, leere Kategorien und Shop-Suchen ohne Treffer. Im Shop prüft der Check zusätzlich, ob die Cronjobs laufen, und nennt die wichtigsten Fehler der letzten sieben Tage.
So sagen Sie es der KI: „Mach einen Gesundheitscheck von Wawi und Shop und sag mir, was am dringendsten ist.“
Datensatz-Sperren bei gleichzeitiger Arbeit
Speichert die KI einen Datensatz in der Wawi, ist er 15 Minuten lang für andere KI-Sitzungen gesperrt, auch für weitere Rechner mit SALEPIX Gate an derselben Wawi. Will eine andere Sitzung denselben Datensatz ändern, nennt Gate ihr, wer ihn bearbeitet und ab wann er frei ist. Mit dem Ende der Sitzung oder auf Anweisung gibt die KI ihre Sperren frei. Verwalter sehen alle Sperren in der Windows-App und unter „Mein Konto“ → „Sperren“ und können sie dort freigeben.
So sagen Sie es der KI: „Welche Datensätze hältst du gerade gesperrt? Gib alle frei, wir sind fertig.“
Prüfung zwischen Probelauf und Speichern
Der Probelauf liefert einen Prüfwert über den Stand aller betroffenen Datensätze. Speichert die KI danach mit diesem Prüfwert, vergleicht Gate den Stand erneut. Hat inzwischen jemand etwas geändert, auch direkt in der Wawi, wird nichts gespeichert, und Sie sehen, welche Datensätze und Felder sich seit dem Probelauf geändert haben.
So sagen Sie es der KI: „Zeig mir erst den Probelauf und speichere nur, wenn sich seitdem nichts geändert hat.“
Agenturen einbinden
Arbeitet eine Agentur für Sie, laden Sie sie in Ihrem Gate-Konto ein. Ihre Mitarbeiter nutzen dann mit ihrer eigenen KI Ihre Verbindungen zu Wawi, Shop und Google, nur lesend oder auch ändernd, wie Sie es festlegen. Im Shop geben Sie die Agentur einmal frei statt jede Person einzeln. Sie sehen, wann die Agentur zuletzt zugegriffen hat, und schließen sie mit einem Klick aus; laufende Verbindungen enden dann sofort.
So sagen Sie es: Im Gate-Konto unter „Agenturen“ die E-Mail-Adresse eines Verwalters der Agentur eintragen.
Verbindung und Dateien
Wawi und Shop im Chat verbinden
Sagen Sie einfach „meine Wawi“ oder „mein Shop“: Die KI findet die Verbindungen Ihrer Firma selbst, verbindet sich und kann im selben Chat gleichzeitig mit Wawi und Shop arbeiten. Stand, Rechte und Ablaufzeit der Verbindung lassen sich jederzeit abfragen, die Verbindung jederzeit trennen.
So sagen Sie es der KI: „Verbinde dich mit meiner Wawi und meinem Shop.“
Dateien übergeben
Textlisten übergeben Sie der KI direkt im Chat. Bilder, PDFs und große Importdateien kommen per Internetadresse (bis 50 MB) oder über „Mein Konto → Dateien“ auf gate.salepix.com zu Gate. Große Textlisten lädt die KI gepackt und in Teilen hoch.
So sagen Sie es der KI: „Hol dir die Produktbilder von dieser Adresse und setz sie an die passenden Artikel.“
Bilder per Hochlade-Link
Bilder und Dateien von Ihrem Rechner oder Handy bekommt die KI über einen Hochlade-Link, den sie Ihnen im Chat zeigt. Sie öffnen ihn ohne Anmeldung und ziehen die Dateien hinein. Jede Datei bleibt 24 Stunden bei Gate und lässt sich in dieser Zeit mehrfach verwenden, auch für mehrere Shops.
So sagen Sie es der KI: „Ich möchte ein neues Logo und zwei Banner hochladen.“
Exporte und Dateien abholen
Exporte und andere fertige Dateien liest die KI direkt oder gibt Ihnen einen Download-Link. Dateien hält Gate höchstens 24 Stunden bereit und löscht sie danach automatisch.
So sagen Sie es der KI: „Gib mir die Liste als Datei zum Herunterladen.“
Und für alles andere: Experten-Modus mit direktem MSSQL-Zugriff
Fehlt eine Funktion noch, kann die KI im Experten-Modus mit eigenen SQL-Abfragen direkt auf der Wawi-Datenbank (Microsoft SQL Server) arbeiten – lesend immer, schreibend nur mit Ihrer Freigabe; jede Änderung steht mit Vorher-Stand im Journal und lässt sich in der Regel zurücksetzen. Fachliche Prüfungen von Gate greifen hier nicht, deshalb ist der Experten-Modus standardmäßig aus und wird von Ihnen selbst eingeschaltet.